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Testsysteme zum Testen von elektronischen Flachbaugruppen im Eigenbau!



In den frühen Tagen der Automobiltechnik war es gang und gäbe, sich sein Automobil selber zu entwickeln und zusammenzubauen, da es keine oder nur wenige fertige Automobile gab. Räder, Motoren, Lenkungen und Federung waren ausgereifte, fertige Produkte, die so zusammengesetzt werden mussten, dass sie erfolgversprechend sicher waren und ein Auto ergaben. Heutzutage tun das nur noch wenige Firmen oder Enthusiasten. Darum ist es umso unverständlicher, dass Firmen heute noch ihre Testsysteme selber bauen, wo es doch einige Testsysteme mit Incircuittest und Funktionstest gibt zum Testen von elektronischen Flachbaugruppen.

Natürlich ist es der Stolz eines jeden kreativen Technikers oder Ingenieurs, solch eine Aufgabe selbstständig zu lösen, um das Selbstwertgefühl und das Ansehen in der Firma damit zu steigern. Tatsache ist, dass selbst bei sehr erfahrenen Technikern und Ingenieuren nie die Erfahrung vorliegen kann, um das Problem des automatischen Testens so zu lösen wie Testsystemfirmen wie die REINHARDT System- und Messelectronic GmbH, die mehr als 45 Jahre Erfahrung vorweisen kann und über 2500 Testsysteme geliefert hat. Dazu gehört nämlich vieles, angefangen bei der Adaption über ein Einmalsteckverfahren des Adapters, das entsprechend langlebig und im Fehlerfall austauschbar ist bis zu den Stimuli-, Mess und Schaltmodulen, die für die eigentliche Messung und Prüfung der elektronischen Flachbaugruppen genutzt werden, einmal abgesehen davon, dass diese Module für die Anwendung in 3 Schichten mit Langzeitstabilitäten und Zuverlässigkeiten von bis zu 30 Jahren konzipiert werden. Testsysteme dieser Art sind so konzipiert, dass typische Testmethoden, aber auch zukünftige damit eingeschlossen werden können, um so allen Prüfaufgaben, die noch kommen werden, gerecht zu werden. Es wird immer argumentiert, dass in der eigenen Firma ganz spezielle Bedürfnisse vorliegen, die, so meint man, von vorhandenen Testsystemen bisher nicht gelöst wurden. Diese Argumentation hören wir bei jedem zweiten Kunden, der sich für unsere Testsysteme interessiert und wir können ihm mit Sicherheit bestätigen, dass seine Testprobleme als Standard zu betrachten und bei fast allen unseren Kunden ähnlich sind. Sollten besondere Stimuli- und Messgeräte benötigt werden, können diese über über GPIB, RS232, USB oder Ethernet und unsere komfortable Software mit in diesen Prozess eingebunden werden und so können Sondertestaufgaben für relativ wenig Geld mit gelöst werden.

Ein großer Teil der Software wird bei den Eigenbauten selbst entwickelt oder man versucht, sich an Visual Basic, Labview oder C++ zu halten, um dann das klassische Rad der Testsoftware wieder neu zu erfinden. Wir haben über 40 Mann-Jahre an Testsystemsoftware entwickelt, die angefangen von Eingaben über Oberflächen ohne Compiler oder Assembler arbeiten und die eingegebenen Werte sofort funktionsmäßig realisieren, so dass der Test, welcher über wenige Eingabefelder eingegeben wurde, sofort zu Resultaten führt und auch hier Fehlbedienungen und Abstürze des Programms durch Fehlbedienungen unmöglich sind. Bei der Nutzung von Programmiersprachen wie den oben genannten, ist es absolut notwendig, diese Software zu kennen und für die zu verwendenden Stimulierungs-, Mess- und Schaltmodule zu aktivieren, ohne dabei Nebenwirkungen auf andere Programmteile zu erzeugen. Erfahrungsgemäß wird bei den meisten Projekten der Eigenentwicklung von Testsystemen Labview benutzt, was auf den ersten Eindruck sehr stark auf bildliche Programmierung hindeutet, dann aber erkennen lässt, dass eine aufwendige zeilenweise Programmierung folgt. So sind auch bei geübten Programmierern Wochen und Monate notwendig, um selbst einfache Programme zu verwirklichen.
Die Probleme sind, dass es zu diesen Eigenbaulösungen in den meisten Fällen keine Dokumentation bzw. Bedienungsanleitung gibt. So liegt die Programmierung am Ende in den Händen des kreativen Entwicklers, welcher in den meisten Fällen mit seiner Kreativität für die Produkte der Firma wesentlich wertvoller ist, als dass seine Leistung für ein Testsystem blockiert wird. Verlässt dieser kreative Entwickler dann die Firma oder wird dank seiner Fähigkeiten befördert, ist das selbst entwickelte Testsystem als nutzlos zu betrachten, da, wie in den meisten Fällen, kein weiterer in die Programmierung und in die Reparatur und Erweiterung des Gerätes eingearbeitet wurde. Sollte das doch der Fall sein, steigen die Betriebskosten und die Prüfkosten erhöhen sich dadurch enorm.


In den frühen Tagen der Automobiltechnik war es gang und gäbe, sich sein Automobil selber zu entwickeln und zusammenzubauen, da es keine oder nur wenige fertige Automobile gab. Räder, Motoren, Lenkungen und Federung waren ausgereifte, fertige Produkte, die so zusammengesetzt werden mussten, dass sie erfolgversprechend sicher waren und ein Auto ergaben. Heutzutage tun das nur noch wenige Firmen oder Enthusiasten. Darum ist es umso unverständlicher, dass Firmen heute noch ihre Testsysteme selber bauen, wo es doch einige Testsysteme mit Incircuittest und Funktionstest gibt zum Testen von elektronischen Flachbaugruppen.

Natürlich ist es der Stolz eines jeden kreativen Technikers oder Ingenieurs, solch eine Aufgabe selbstständig zu lösen, um das Selbstwertgefühl und das Ansehen in der Firma damit zu steigern. Tatsache ist, dass selbst bei sehr erfahrenen Technikern und Ingenieuren nie die Erfahrung vorliegen kann, um das Problem des automatischen Testens so zu lösen wie Testsystemfirmen wie die REINHARDT System- und Messelectronic GmbH, die mehr als 45 Jahre Erfahrung vorweisen kann und über 2500 Testsysteme geliefert hat. Dazu gehört nämlich vieles, angefangen bei der Adaption über ein Einmalsteckverfahren des Adapters, das entsprechend langlebig und im Fehlerfall austauschbar ist bis zu den Stimuli-, Mess und Schaltmodulen, die für die eigentliche Messung und Prüfung der elektronischen Flachbaugruppen genutzt werden, einmal abgesehen davon, dass diese Module für die Anwendung in 3 Schichten mit Langzeitstabilitäten und Zuverlässigkeiten von bis zu 30 Jahren konzipiert werden. Testsysteme dieser Art sind so konzipiert, dass typische Testmethoden, aber auch zukünftige damit eingeschlossen werden können, um so allen Prüfaufgaben, die noch kommen werden, gerecht zu werden. Es wird immer argumentiert, dass in der eigenen Firma ganz spezielle Bedürfnisse vorliegen, die, so meint man, von vorhandenen Testsystemen bisher nicht gelöst wurden. Diese Argumentation hören wir bei jedem zweiten Kunden, der sich für unsere Testsysteme interessiert und wir können ihm mit Sicherheit bestätigen, dass seine Testprobleme als Standard zu betrachten und bei fast allen unseren Kunden ähnlich sind. Sollten besondere Stimuli- und Messgeräte benötigt werden, können diese über über GPIB, RS232, USB oder Ethernet und unsere komfortable Software mit in diesen Prozess eingebunden werden und so können Sondertestaufgaben für relativ wenig Geld mit gelöst werden.

Ein großer Teil der Software wird bei den Eigenbauten selbst entwickelt oder man versucht, sich an Visual Basic, Labview oder C++ zu halten, um dann das klassische Rad der Testsoftware wieder neu zu erfinden. Wir haben über 40 Mann-Jahre an Testsystemsoftware entwickelt, die angefangen von Eingaben über Oberflächen ohne Compiler oder Assembler arbeiten und die eingegebenen Werte sofort funktionsmäßig realisieren, so dass der Test, welcher über wenige Eingabefelder eingegeben wurde, sofort zu Resultaten führt und auch hier Fehlbedienungen und Abstürze des Programms durch Fehlbedienungen unmöglich sind. Bei der Nutzung von Programmiersprachen wie den oben genannten, ist es absolut notwendig, diese Software zu kennen und für die zu verwendenden Stimulierungs-, Mess- und Schaltmodule zu aktivieren, ohne dabei Nebenwirkungen auf andere Programmteile zu erzeugen. Erfahrungsgemäß wird bei den meisten Projekten der Eigenentwicklung von Testsystemen Labview benutzt, was auf den ersten Eindruck sehr stark auf bildliche Programmierung hindeutet, dann aber erkennen lässt, dass eine aufwendige zeilenweise Programmierung folgt. So sind auch bei geübten Programmierern Wochen und Monate notwendig, um selbst einfache Programme zu verwirklichen.
Die Probleme sind, dass es zu diesen Eigenbaulösungen in den meisten Fällen keine Dokumentation bzw. Bedienungsanleitung gibt. So liegt die Programmierung am Ende in den Händen des kreativen Entwicklers, welcher in den meisten Fällen mit seiner Kreativität für die Produkte der Firma wesentlich wertvoller ist, als dass seine Leistung für ein Testsystem blockiert wird. Verlässt dieser kreative Entwickler dann die Firma oder wird dank seiner Fähigkeiten befördert, ist das selbst entwickelte Testsystem als nutzlos zu betrachten, da, wie in den meisten Fällen, kein weiterer in die Programmierung und in die Reparatur und Erweiterung des Gerätes eingearbeitet wurde. Sollte das doch der Fall sein, steigen die Betriebskosten und die Prüfkosten erhöhen sich dadurch enorm.

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© 08.08.2011


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