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Neue Produkte - Neue Tools - Neue Features



Produktnews als PDF-Dateien



11/2011: Neues Boundary Scan-Modul REINHARDT RBS 100 - digital und analog
2/2011: RML 32 Mess-Logik-Stimulierungsmatrix, PML670 HighSpeed-Messsystem–Präzisions­spannungsquelle–Logik, LOG96 Logikkarte, MMX72 Stimulierungsmatrix, ZDC 100 Erweiterte Zenerdiodenmessung
6/2010: Optimale Adaptierung: Fuehrungsecken und Fuehrungskanten
4/2010: Mikrosensoren DFT485 und WGS485 mit RS485-Schnittstelle
8/2009: Fourieranalyse und Klirrfaktormessung – ADM670-Transientenrecor­derfunktion
6/2009: Änderungsprotokoll für Testprogramme
5/2009: Weniger Adapterverdrahtung und Adapterkosten durch das neue SBus-Modul
4/2009: Qualitätssicherung durch Referenzprüfung anhand eines Referenzprüflings
1-3/2009: Inline-Testsystem ATS-UKMFT 625IL-2 bis 576 Messkanäle
3/2009: Vorrichtung zum WireWrappen und manuelle Eindrückanlage

ATS-UKMFT 627 Neues Incircuit- und Funktionstestsystem



Das neue kombinierte Incircuit-Funktionstestsystem bietet im Grundausbau 32 bidirektionale Logikkanäle, 32 Multimatrixkanäle und 128 Incircuit-und Funktionsmesskanäle, die auf max. 608 erweitert werden können. Sein Incircuit- und Funktionsmesssystem bietet über 60 Messbereiche einschließlich Transientenrecorderfunktionen und Fourieranalyse. 2 programmierbare, komplementäre Doppelnetzgeräte 0 bis 24 V dienen zur Versorgung des Prüflings und zur Signalstimulierung, ebenso der Sinus- und Rechteckgenerator. Dieses Testsystem ist auch mit einer integrierten Adaptionsvorrichtung (Nutzfläche 192 x 172 mm) lieferbar für die präzise Kontaktierung der Flachbaugruppe. Für das Einmessen von neuen Prüfprogrammen kann sie im geschlossenen Zustand (Prüfling kontaktiert) hochgeklappt werden.

Das ATS-UKMFT 627 zeichnet sich durch seine enorme Speed in der praktischen Testgeschwindigkeit (pro Bauteil typisch 3,6 ms) und die kurze Programmerstellungszeit aus.
Wie immer wurde auf eine sehr hohe Standfestigkeit geachtet und auf einen schonenden Umgang mit den zu prüfenden Flachbaugruppen, denn viele Firmen wissen nicht, dass ihre zu testenden Baugruppen unnötig gestresst werden. Auf dem Markt werden immer noch Testsysteme eingesetzt, die Messspannungen von weit über 280 mV an ICs und Bauteilen anlegen, was beim Incircuittest zur Zerstörung oder zu einer Vorschädigung des Bauteils und damit zu Frühausfällen führen kann. REINHARDT hat die Balance gefunden zwischen extrem niedriger Prüfspannung und Strömen, hoher Testgeschwindigkeit, aber bei hoher Prüfgenauigkeit. Der Bauteiltest wird deshalb nicht wie bei einigen Wettbewerbern in 10-15 % Grenzen und noch dazu in einem Comparatorfenster durchgeführt, so dass keine genaue statistische Auswertung durchgeführt werden kann. Die aus vielen Jahren Praxis entstandenen Messroutinen werden kontinuierlich weiterentwickelt, damit optimale Prüfgeschwindigkeit erreicht wird. Das ATS-UKMFT 627 ist nicht nur statistisch schnell, d. h. es werden einfach nur die theoretisch möglichen Testgeschwindigkeiten pro Bauteil addiert, sondern ist es auch in der Praxis mit all den Umgebungen wie sie bei einer typischen analog-digitalen Baugruppe vorkommen. Testzeitoptimierungen von bis zu 50 % sind in dieser neuen Version möglich, vor allem bei Baugruppen mit viel Analogtechnik. Dass sich das HighSpeed-Messsystem und die entsprechende Messmatrixkarte nur 50 mm unterhalb des Prüflings befinden, sorgt ebenfalls für die schnellen Testgeschwindigkeiten. Zum Auswerten von Signalen im Funktionstest kann auch ein eigener 50 MHz Transientenrecorder miteingebunden werden, der ebenso von den kurzen Anschlusswegen zum Prüfling profitiert.

Das ATS-UKMFT 627 lässt sich mit den REINHARDT-Softwaremodulen erweitern, wie dem neuen RBS 100 Boundary Scan Modul, mit dem man Boundary Scan nicht nur zum Kurzschluss- und Unterbrechungstest verwenden, sondern auch mit dem analogen und digitalen Funktionstest verschmelzen kann.

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RBS 100 REINHARDT Boundary Scan



Nachdem der Boundary Scan-Test durch das IEEE-Konsortium 1990 verabschiedet wurde, ist der Kurzschluss- und Unterbrechungstest mit Hilfe der Boundary Scan-Methode eine wichtige Testmethode geworden. Das hat zur Folge, dass die zu testende Baugruppe speziell für diese Testmethode konstruiert und aufgebaut ist. Die zurzeit üblichen Verfahren arbeiten stark kryptisch und verlangen hohe Informatikkenntnisse und Praxis, um solche Programme mit doch sehr hohen Kosten zu realisieren.


Unsere Testmethode wird von der Programmierseite zum überwiegenden Teil automatisch generiert, so dass in typisch 1-2 Stunden jedes Programm auch von Nicht-Ingenieuren erstellt werden kann. Wir haben unsere Programmerstellung so weit vereinfacht und dem allgemeinen REINHARDT-Standard angepasst, dass die Programmierung von Facharbeitern nach 5 Stunden Einweisung vollkommen selbstständig gemacht werden kann. Da wir Testsystemhersteller sind und neben dem Incircuittest auch den vollen Funktionstest erstellen, haben wir Auswertelektronik für analog und digital. Sie erlaubt uns, nicht nur Kurzschluss- und Unterbrechungstest durchzuführen, sondern mit Hilfe der seriellen digitalen Informationen entsprechende Pattern zu generieren, die dann über die nachfolgende Logik mit an den Schnittstellen angeschlossenen Logikkarten auch die Funktion im Detail prüfen können. Diese Methode kann genauso gut auch für den analogen Teil angewandt werden oder auch für die Wandlung in serielle Daten wie z.B. Schnittstellen, um diese dann auch mit den Daten über die Boundary Scan-Funktion zu stimulieren und die entsprechenden Tests auf der analogen Seite oder Feldbusseite abzumessen. Es ist natürlich genauso möglich, analoge Daten über unser Testsystem einzuspeisen und diese über die Boundary Scan-Technologie auszulesen und auszuwerten und so auch einen Test von analogen Eingangswerten in Verbindung mit Boundary Scan zu ermöglichen.

Von der Kostenseite und der praxisnahen Anwendung unterscheiden wir uns ganz gravierend von den zurzeit marktüblichen Produkten.

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Transientenrecorder TRA 670 (Oszilloskop)



Zum Testen von elektronischen Baugruppen ist die Überprüfung von Signalen mit den verschiedensten Kurvenformen unverzichtbar. Das haben wir über viele Jahre bereits mit dem Transientenrecorder TRA470 durchgeführt, der bis 10 MHz eingesetzt wurde. Verglichen mit der neuen Lösung TRA670 war er allerdings weniger leistungsfähig in seiner Bedienung und seinem Komfort.

Mit einer Auflösung von 12 bit und einer Bandbreite von 50 MHz ist der Transientenrecorder TRA670 um vieles leistungsfähiger als sein Vorgänger. Auch die Samplerate von 250 MHz trägt noch dazu bei. Er dient zum Ermessen und zur vollgrafischen Darstellung von Signalformen jeglicher Art, von reinen Sinusfrequenzen, Rechtecken, vollkommen frei laufenden Kurvenformen, Klirrfaktor zur Fourieranalyse. Es ist damit möglich, Frequenzen, Perioden, Anstiegszeiten, Abfallzeiten, Pulsbreiten und auch die Spitzenspannung zu messen. Eine Besonderheit ist die Hüllkurvenfunktion, die nach einem Defaultfenster automatisch in wenigen Sekunden erlernt werden kann und mit höchstem Komfort korrigiert und bearbeitet werden kann. Auch das ist dadurch möglich, dass man mit der Maus nur die Hüllkurve berührt und sie entsprechend verformt. Die Hüllkurve lässt sich so in wenigen Sekunden modifizieren. Die Besonderheit dieses Transientenrecorders liegt darin, dass 8 Koaxialkanäle sowie 9 Hochfrequenzkanäle mit einer Eingangsimpedanz von 50 Ω (jeder Kanal umschaltbar 50 Ω oder 1 MΩ) zur Verfügung stehen. Der Transientenrecorder kann nach wie vor mit der Standardmessmatrix an alle Punkte geschaltet werden. Eine weitere Besonderheit ist die Potenzialfreiheit des Transientenrecorders, so dass Signale nicht unbedingt massebezogen gemessen werden müssen. Die max. Eingangsspannung beträgt 100 V, die max. Auflösung 250 µV. Es ist möglich, mehrere TRA670 einzubauen, um Kurvenformen auch parallel zu messen und über einen externen Triggerausgang darzustellen.

Nachdem wir den Bereich Incircuit- und Funktionstest, BoundaryScan-Test und Hochspannungstest mit dem ATS-KMFT 670-5 abdecken, ist uns mit unserem neuen TRA670 eine weitere Verbesserung bei der Auswertung von Kurvenformen bis 50 MHz gelungen. Damit haben wir die Prüfschärfe und Prüftiefe unserer Testsysteme weiter verbessert. Der TRA670 kann auch in unserer UKMFT-Familie eingesetzt werden.


Hochspannungstest im Incircuit- und Funktionstest



Über Jahre hinweg hat sich der Incircuittest und der Funktionstest im Bereich zwischen ±15 V bewegt. Durch unsere neuen Technologien und besonders durch die starke Elektronisierung der Haustechnik, die allgemein bei 230 V und 400 VAC liegen, wurden neue Module entwickelt, die  wie auch die Schwachstrommodule getestet werden müssen, im Gegenteil, sie müssen so getestet werden, dass Mensch und Sache im Bereich zwischen 230 V und 400 V nicht zu Schaden kommen und die notwendige Sicherheit gewährleistet ist.

Nachdem unsere neuen Stimulierungsmatrixkarten wie RML32, MMX670 und MMX72 speziell für den Bereich bis zu 500 V neu entwickelt wurden, wird mit der HSM670 ein weiterer Bereich bis zu 1500 V abgedeckt, um auch in diesem Bereich Spannungen stimulieren und messen zu können. Mit dem entsprechenden Ausbau bietet sich damit auch die Möglichkeit, Kabel- und Verdrahtungsmessungen bis zu 1500 V und Ströme bis zu 5 A sicher zu prüfen. Die Messtechnik des ATS-KMFT 670-5 unterstützt diese Hochspannungsmatrixkarte und erlaubt so auch das Messen von Baugruppen, Kabelbäumen und Geräten, die Spannungen bis zu 1500 V erzeugen oder verarbeiten. So kann mit dem Standard-ATS-KMFT 670-5 nicht nur Incircuittest, Boundary Scan-Test, Funktionstest analog und digital, sondern auch Verdrahtungstest an Kabelbäumen oder Netzwerken bis zu 1500 V verwirklicht werden. Durch unsere komfortable Oberflächenprogrammierung mit vielen Programmgeneratoren ist die Programmerstellung und damit auch der nachfolgende Test so kostengünstig, einfach und komfortabel, wie es zur Zeit kein Wettbewerber bieten kann.


Neue Großanzeige für Wetterdaten mit vollgrafischer Tendenzanzeige der letzten 24 Stunden



Wir stellen seit 1984 Wetterstationen und Einzelsensoren her und haben uns zu einem namhaften Hersteller dieser Produkte entwickelt. Unsere Zielsetzung ist es, Wetterdaten so genau wie möglich und möglichst an den physikalischen Grenzen zu ermessen, zu linearisieren und in digitale ASCII-Informationen umzusetzen. Die Messwerte Temperatur, Luftfeuchte, Luftdruck, Windrichtung, Windgeschwindigkeit, Sonnenenergie und Regenmenge können angezeigt werden, ebenso Windchill, Winddurchschnitt oder vorherrschende Windrichtung. Weitere Sensoren wie Helligkeit, Blattfeuchte, UV-Strahlung, Gewitteraktivität, Wolkenuntergrenze usw. können ebenfalls auf dieser Anzeige dargestellt werden. Die Parameter können nach Wunsch konfiguriert und angezeigt werden, so dass bei jeder Anwendung spezielle Wünsche realisiert werden können.

Die Anzeige besteht aus einem großformatigen Monitor (Flachbildfernseher mit Digitaleingang), der heute kostengünstig im Markt erhältlich ist und zusätzlich einem Kompakt-PC, der die Daten einer oder auch mehrerer REINHARDT-Wetterstationn oder auch REINHARDT-Einzelsensoren über COM-Port mit RS232 oder RS485 oder auch USB aufnimmt. Er rechnet sie über ein von uns erstelltes Programm in eine Vollbildanzeige um und zeigt dann die ermessenen Daten vollgrafisch an. Die Anordnung des Bildschirmes und auch die Reihenfolge kann vollkommen flexibel gestaltet werden. Zu jedem ermessenen Parameter wird eine Grafik sichtbar, die sich automatisch skaliert, die Minimum- und Maximumpunkte darstellt und auch die Streueung jedes Parameters grafisch anzeigt. Dank des Zeitrasters im Stundenbereich lassen sich das Wetter bzw. die ermessenen Daten rückverfolgen.

Eine weitere Besonderheit dieser Wettergroßanzeige ist die Möglichkeit, dass Bilder im Bitmap- oder JPG-Format mit eingeblendet werden können, so dass diese Anzeige außer zur Anzeige der Wetterdaten auch für Werbezwecke genutzt werden kann. Die Informationen, Bilder und Texte können einfach und kurzfristig aktualisiert werden.

Der Größe der Anzeige sind keine Grenzen gesetzt, selbst horizontal oder vertikal ist frei wählbar, so dass die angezeigten Parameter optimal gestaltet werden können. Da es sich bei Computer und Bildschirm um Standardprodukte handelt, die auf dem Markt erhältlich sind, haben wir es unseren Kunden überlassen, diese Einrichtung nach Rücksprache mit uns selbstständig anzuschaffen, wir bieten nur eine Software zum Preis von 198 Euro netto an. Nachdem es sich bei den Großbildschirmen meist um fernsehtüchtige Anzeigen handelt, ist natürlich die Nutzung als Fernsehgerät in jeder Weise möglich.


ATS-SMFT 680 Neues Incircuit- und Funktionstestsystem



Das neue ATS-SMFT 680 Incircuit- und Funktionstestsystem bietet bereits im Grundausbau viele Testmöglichkeiten für komplexe elektronische Flachbaugruppen und Geräte. Das Testsystem ist eingebaut in einen 19"-Turm. Das kombinierte Incircuit-Funktionsmesssystem deckt über 80 Messarten und Bereiche ab. 4 programmierbare Netzgeräte, 2 davon 4Quadrantennetzgeräte, dienen zur Versorgung und Stimulierung des Prüflings, ebenso der Sinus- und Rechteckgenerator. Außerdem bietet das Testsystem 72 Stimulierungskanäle und 32 bidirektionale Logikkanäle zum Stimulieren und Messen von Logiksignalen. Die 512 (max. 3.744) Messkanäle können sowohl für Incircuit- als auch Funktionstest verwendet werden. Zum Grundausbau gehört neben einem umfangreichen Softwarepaket auch ein Strommonitor, ein Prüfadapter Typ 62L und ein Start/Stopmodul.

Das Incircuit- und Funktionstestsystem kann mit weiteren Modulen aus dem umfangreichen REINHARDT-Testsystemprogramm erweitert werden.

Die Software ist so konzipiert, dass Praktiker komplexe Incircuit- und Funktionstestprogramme in kürzester Zeit selbst erstellen können und setzt keinen Ingenieur oder Informatiker zum Erstellen eines Prüfprogramms voraus. Eine CAD-Schnittstelle, ein Onlineeditor, bei dem der editierte Prüftestschritt sofort ausgeführt werden kann, aber auch Statistik und Qualitätsmanagementtools sind Standard.

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RML 32 Kombinierte Mess-Logik-Stimulierungsmatrix



Die Mess-Logik-Stimulierungsmatrix wurde für REINHARDT-Testsysteme neu entwickelt. Durch modernste Bauteiltechnologien konnten Funktionen und Möglichkeiten auf einem Modul untergebracht werden, die vor kurzem noch 2–3 Baugruppen erforderten. Die damit verbundene Kostensenkung ermöglicht einen noch wirtschaftlicheren Test.

Die kombinierte Mess-Logik-Stimulierungsmatrix RML 32 bietet 32 Messkanäle in Dreidrahttechnik, 24 Stimulierungsmatrixkanäle in Eindrahttechnik und 32 bidirektionale Logikkanäle (3,3 V und 5 V) für den Incircuit- und Funktionstest von elektronischen Flachbaugruppen.

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PML670 Präzisions-Mess-Logikkarte



Die für REINHARDT-Testsysteme konzipierte Präzisions-Mess-Logikkarte PML670 erfüllt im Funktionstest von elektronischen Baugruppen und Geräten drei Aufgaben gleichzeitig. Pro Modul stehen 16 multifunktionale Kanäle zur Verfügung,  als schnelles Parallelmesssystem oder Präzisions-DC-Quelle oder als bidirektionale Logikkanäle bis 30 V. Jeder der 16 Kanäle kann unabhängig von den anderen drei verschiedene Aufgaben erfüllen und als Messsystem, Logikkanal oder auch als Präzisionsgleichspannungsquelle programmiert werden. So lassen sich 16 (maximal 128) Messungen gleichzeitig ausführen. Das resultiert natürlich in einer sehr hohen Messgeschwindigkeit.
Das Modul kann außerdem auch als Präzisionsgleichspannungsquelle eingesetzt werden mit einer Maximalspannung bis zu 30 V, einer Auflösung von 500 µV und einer Genauigkeit von 2 mV und bei 50 mA Maximalstrom.
Die 16 Logikkanäle können zum Stimulieren und Abmessen von logischen Zuständen, sowohl parallel als auch seriell, eingesetzt werden. Die Logiktreiberpegel lassen sich von 0–30 V in 500 µV-Schritten ebenso wie auch die Comparatorpegel für High und Low in der für REINHARDT typischen komfortablen und anwenderfreundlichen Programmiertechnik programmieren.

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MMX72 Stimulierungsmatrix



Die neue MMX72 Stimulierungsmatrix ist für das systemgesteuerte Verschalten zum Beispiel von Quellen und Signalen konzipiert. Sie ist mit 72 Relais in achtzehn 4er-Gruppen bestückt, die für einen Schaltstrom von 2 A ausgelegt sind. Im Incircuittest wird dieses Modul auch für die vierterminale Widerstandsmessung und zum schnellen Entladen von großen Kondensatoren eingesetzt.

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LOG96 Logikkarte mit 96 Logikkanälen



Die Logikkarte LOG 96 bietet 96 bidirektionale Logikkanäle zum Stimulieren und Messen von logischen Signalen sowohl inder 3,3 V- als auch in der 5 V-Technologie im Funktionstest elektronischer Flachbaugruppen und Geräte. Dieses Modul besitzt die Möglichkeit, sich von der zu testenden Baugruppe galvanisch zu trennen, was für den Incircuittest unabdingbar ist.

Die Testsystem-Software bietet alle möglichen Programmierhilfen wie Patterngenerator, Zähler, Lauflicht usw. zum seriellen aber auch parallelen Kommunizieren mit dem Prüfling. Das Autolearn von logischen Zuständen beschleunigt die Testprogrammerstellung enorm. Neben dem Treiben eines Logiksignals kann jeder Kanal zum Messen des Logikpegels auch als Comparator geschaltet werden. Man kann also im ersten Testschritt ein logisches Signal zum Prüfling treiben und im nächsten Schritt wird eine Antwort vom Prüfling erwartet, die gemessen und mit dem Sollzustand verglichen wird.

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Typ 125HV Neuer Prüfadapter



Dieser universelle manuelle Prüfadapter für elektronische Flachbaugruppen zeichnet sich aus durch viel frei nutzbaren Raum im Inneren für Sondereinbauten und sehr geringe Wiederholungskosten für weitere Baugruppentypen. Der Adapter verfügt über eine Nutzfläche von 191,5 x 172 mm und ist für über 500 gefederte Kontaktstifte (1000 N) ausgelegt. Die Kraft wird nach dem Kniehebelprinzip übertragen. Der Prüfadapter wird mit einer Hand bedient. Die Umrüstung auf einen neuen Baugruppentyp ist in 1 Minute abgeschlossen. Standardmäßig bietet er die Möglichkeit der Zweistufenadaptierung.


Kanalfinder TFWF 96



Der Kanalfinder TFWF 96 dient zur gezielten Adapterverdrahtung, wenn Sie eine Adaption duplizieren müssen oder wenn Sie Ihre bereits vorhandenen Testpunktbezeichnungen für die RMX-Messmatrixkanäle verwenden wollen. In diesem Fall müssen Sie die Kontaktstifte auf bestimmte RMX-Kanäle verdrahten und beide Enden der Wrap-Verbindung auf die richtigen Stellen verdrahten: Das Kabel einer RMX-Messmatrixverdrahtung wird mit der Suchprobe berührt und im Display der entsprechende RMX-Kanal angezeigt.
Dazu verbinden Sie den TFWF 96 Test Fixture Wire Finder auf den Stecker der ersten RMX-Messmatrix und berühren dann mit der Suchprobe ein beliebiges Drahtende. Auf dem Display wird der jeweilige Kanal angezeigt und Sie verbinden nur noch den Draht mit dem passenden Kontaktstift.


Kleinste REINHARDT-Wetterstation MWS 3



Mit einer Gesamthöhe von 165 mm ist die MWS 3 die kleinste REINHARDT-Wetterstation. Sie ist aus Edelstahl gefertigt und misst die Umweltparameter Temperatur, Luftfeuchte, Luftdruck, Windrichtung und Windgeschwindigkeit mit einer Auflösung von 0,05 km/h, Windspitze und Winddurchschnitt; Taupunkt und Windchill werden errechnet.
Die Datenschnittstelle ist kodierbar als RS232 oder RS422/RS485, die Baudrate kann von 1.200 bis 38.400 konfiguriert werden. Die PC-Software zur Anzeige, Steuerung und Auswertung gehört zum Lieferumfang.


ATS-UKMT 625-4 Neues Kompakt-Multifunktionstestsystem zum Testen elektronischer Flachbaugruppen auf geringstem Raum



Die Incircuit- und Funktionstestsystemfamilie ATS-UKMFT 625 hat sich im Markt erfolgreich etabliert. Bei der neuen Generation, dem ATS-UKMFT 625-4 bietet der Grundausbau erweiterte Funktionen und Möglichkeiten:
Mit dem kombinierten Incircuit-Funktionsmesssystem werden im Incircuittest Pinkontakt, Lötfehler, Bauteile, Kurzschluss- und Unterbrechungstest durchgeführt. Im Funktionstest misst es u. a. Gleichspannung, Wechselspannung, Peak, Klirrfaktor und führt eine Fourieranalyse durch. Es umfasst eine Zeit- und Frequenzmesseinheit zur Messung von Frequenz, Laufzeiten, Ereignis, Tastverhältnis, Phasenverschiebung, Anstiegs- und Abfallzeiten ebenso wie Transientenrecorderfunktionen inkl. Hüllkurve. 2 programmierbare, komplementäre Doppelnetzgeräte, 0 bis 24 V, 0 bis -22 V,  dienen zur Versorgung des Prüflings wie auch zur Signalstimulierung, ebenso der Sinus- und Rechteckgenerator. Außerdem bietet das Testsystem 32 universelle Stimulierungskanäle für die Verschaltung von Signalen bzw. für Messaufgaben, auch vierterminale Widerstandsmessung, und 32 bidirektionale Logikkanäle zum Stimulieren und Messen von Logiksignalen. Die Logik kann in 3,3 V bzw. 5 V programmiert werden. Die 32 Messkanäle können sowohl für Incircuit- als auch Funktionstest verwendet werden. Das Testsystem ist vorbereitet zur Erweiterung auf maximal 224 Kanäle oder 2 andere Erweiterungsmodule aus unserem großen Spektrum.

Die intuitive Oberflächenprogrammierung ermöglicht auch Facharbeitern, schnell ein Prüfprogramm mit hoher Prüfschärfe zu erstellen. Dabei wird er unterstützt durch Autogenerierung und Autolern für analog, digital und Incircuit-Test, Statistik und Fehlerauswertung, Referenzmessung, Schnittstellen für zahlreiche Feldbussysteme, eine CAD-Schnittstelle und Protokollierungsmöglichkeiten. Auch mit der optionalen ODBC-Schnittstelle ist die Anbindung an Datenbanksysteme möglich. Das Testsystem ist vorbereitet für die Bauteilprogrammierung, wie z.B. Flashprogrammierung, und kann jederzeit in ein Inlinesystem eingebunden werden. Auch die Einbindung eines Boundary Scan Tests ist optional möglich. Das Testsystem ist kalibrierfähig und bietet eine hohe Testgeschwindigkeit. Der Preis für die Grundausstattung liegt bei ca. 15.000 Euro netto. Das äußerst wirtschaftliche Testsystem ermöglicht Prüfkosten von unter 1 Euro und das bei vielen verschiedenen Typen und einer Jahresgesamtstückzahl von ca. 5000 Baugruppen.

Das kompakte Incircuit- und Funktionstestsystem ATS-UKMFT 625-4 hat die Gesamtabmessungen 250 x 440 x 230 mm inkl. Adaption und eine Baugruppennutzfläche von 192 x 172 mm.

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MMX 670 Stimulierungsmatrix mit 2 Präzisionsnetzgeräten



Die MMX670 Stimulierungsmatrix ist u. a. für die Zu- und Umschaltung von Stimulierungsaufgaben konzipiert. Ihr Einsatzbereich ist identisch mit dem der SMX670. Sie ist mit 48 Relais bestückt, die für einen Schaltstrom von 2 A ausgelegt sind. Die MMX670-Karte ist rückwärtskompatibel zur SMX670, bietet aber eine doppelt so hohe Flexibilität, da nicht mehr der High- und der Low-Zweig jedes Kanals parallel geschaltet wird, sondern High und Low von jedem Zweig einzeln programmiert werden kann.
Pro Karte stehen 48 Stimulierungskanäle (Eindrahttechnik) für potentialfreie Stimulierung und Messung in insgesamt 12 Gruppen mit je 4 Ein- und Ausgängen zur Verfügung.
Zwei 16Bit-Netzgeräte, 0 bis + 38 V, max. 500 mA, sind programmierbar in 1 mV-Schritten. Der Strom ist in 10 µA-Schritten programmierbar von 15–500 mA. Das zweite Netzgerät kann auch von 0 V bis -38 V umcodiert werden.

Prüfadapter-Erstellungscenter AAE-CNC 2



Mit unserem neuen Adapter-Erstellungscenter AAE-CNC 2 können Sie innerhalb eines halben Tages eine komplette Incircuittest-Adaption inkl. Verdrahtung erstellen. Sie bohren die Wechselplatten der Nadelbettadapter für elektronische Flachbaugruppen und setzen die Stifte automatisch. Von der Konstruktion über das Bohren und Setzen der Stifte mit einer Genauigkeit von typisch 10-20 µ erstellen Sie in wenigen Stunden komplett das Nadelbett einschließlich Verdrahtung. Mit den aus den Gerberdaten errechneten und ausgewählten Daten wird die Nadelträgerplatte für die Kontaktstifte, Fangstifte, Einlegehilfen, evtl. auch für IC-Open-Probes und Polaritätsprobes gebohrt. Beim Einrichten des Adapter-Erstellungscenters muss man sich weder um Offset noch sonstige Spezialeingaben kümmern. Mit dem speziellen Eindrückwerkzeug, das ebenfalls von der CNC-Maschine gesteuert wird, werden die Kontaktstifte inkl. Hülse hochgenau eingepresst. Anhand der D-Codes wählt das System Prüfnadeln mit verschiedenen Kopfformen aus dem zweigeteilten Magazin aus. Danach kann eine Wire Wrap-Verdrahtung vorgenommen werden. Dafür gibt es bereits einseitig vorgewrappte VG-Leisten, sodass nur noch die Prüfkontaktstifte verdrahtet werden müssen. So lässt sich ein Prüfadapter inkl. der Berechnungszeiten der Gerberdaten bis zur Fertigstellung in ca. 4 bis 6 Stunden erstellen.

Bereits bei mehr als zwei bis drei Adaptern amortisiert sich diese Investition innerhalb eines Jahres. Bei diesen geringen Kosten für ein Nadelbett (oft unter Selbstkosten von 500 Euro netto) sind Nadelbettadapter auch für Kleinserien rentabel.

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